Die schwedische Modemarke Monki existiert nicht mehr als eigenständige Marke – die H&M-Gruppe hat die gesamte Kollektion in Weekday überführt, Filialen geschlossen und den Onlineshop abgeschaltet. Der Artikel beleuchtet Ursachen, Ablauf und die aktuelle Verfügbarkeit von Monki-Kleidung.

Markenintegration abgeschlossen: 2024 ·
Filialen geschlossen: Alle Monki-Standorte in Weekday integriert ·
Onlineshop eingestellt: Monki-Website umgeleitet auf Weekday ·
Mutterkonzern: H&M-Gruppe

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
  • Alle 56 Monki-Filialen in 15 Märkten geschlossen (FashionUnited)
  • Onlineshop auf weekday.com umgeleitet (H&M Group)
  • Monki-Kollektion wird bei Weekday weiterverkauft (H&M Group)
2Was unklar ist
  • Ob Monki als Submarke innerhalb von Weekday erhalten bleibt (H&M Group)
  • Detaillierte Umsatzzahlen von Monki vor der Schließung (H&M Group)
3Zeitleisten-Signal
  • November 2024: offizielle Ankündigung der Integration (H&M Group)
  • 2024: schrittweise Schließung aller Filialen (FashionUnited)
4Wie es weitergeht
  • Monki-Kleidung bei Weekday, ABOUT YOU und ASOS erhältlich (ABOUT YOU)
  • Weekday wird zur Jugendplattform mit Cheap Monday ausgebaut (H&M Group)

Sechs zentrale Fakten zur Markenintegration auf einen Blick:

Merkmal Wert
Gründungsjahr Monki 2006 H&M Group (Konzernmutter)
Mutterkonzern H&M-Gruppe
Integrationsjahr 2024 FashionUnited (Branchenportal)
Nachfolgemarke Weekday
Filialen bei Integration 56 in 15 Märkten FashionUnited (Branchenportal)
Weekday-Filialen 47 in 14 Märkten FashionUnited (Branchenportal)
Online-Shops (beide Marken) 29 Länder FashionUnited (Branchenportal)
Cheap Monday Integration September 2024 H&M Group (Konzernmutter)
Hauptsitzwechsel Göteborg → Stockholm 1st-blue (Wirtschaftsnachrichten)
Betroffene Angestellte ca. 150 1st-blue (Wirtschaftsnachrichten)

Das Muster ist klar: Die H&M-Gruppe bündelt ihre Jugendmarken unter Weekday, und Monki ist die erste Marke, die komplett darin aufgeht.

Was ist mit Monki passiert?

Die H&M-Gruppe gab im November 2024 offiziell bekannt, dass Monki komplett in Weekday integriert wird. Die Ankündigung kam für viele überraschend, denn Monki war immerhin seit 2006 am Markt und hatte sich eine treue Fangemeinde aufgebaut. Die Marke, die 2008 von der H&M-Gruppe übernommen wurde (H&M Group (Konzernmutter)), existiert seither nicht mehr als eigenständiger Laden.

Die Ankündigung der H&M-Gruppe

  • Wenige Monki-Stores werden in Multi-Brand-Weekday-Destinationen umgewandelt (H&M Group (Konzernmutter))
  • Die übrigen Filialen werden geschlossen (H&M Group (Konzernmutter))
  • Weekday soll zur „ultimativen Jugenddestination für Stil und kreativen Ausdruck“ entwickelt werden (H&M Group (Konzernmutter))
  • Das Head Office von Monki in Göteborg wurde geschlossen und in die Weekday-Räumlichkeiten in Stockholm verlegt (1st-blue (Wirtschaftsnachrichten))

Von der Zusammenlegung waren laut 1st-blue (Wirtschaftsnachrichten) rund 150 Angestellte betroffen. Die H&M-Gruppe begründete den Schritt mit dem Ziel, dem veränderten Kundenverhalten gerecht zu werden und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Umstellung auf Weekday

  • Die Domain monki.com leitet seit der Umstellung auf weekday.com weiter (Weekday (Onlineshop))
  • Monki-Produkte werden weiterhin im Weekday-Onlineshop angeboten (FashionUnited (Branchenportal))
  • Weekday und Monki sollen ihre Brand Experiences beibehalten, gleichzeitig aber gemeinsame Kundenerlebnisse schaffen (1st-blue (Wirtschaftsnachrichten))
Fazit: Die H&M-Gruppe hat Monki zum Jahresende 2024 komplett in Weekday integriert. Für Fans der Marke: Die Kleidung gibt es noch, aber nur unter dem Weekday-Label. Für Investoren: Die Konsolidierung spart Kosten und schafft eine schlagkräftigere Jugendplattform.
Der Knackpunkt

Die H&M-Gruppe setzt auf eine einzige Jugendmarke statt zwei parallelen Labels. Für Monki-Fans bedeutet das weniger Auswahl – für den Konzern niedrigere Betriebskosten und eine stärkere Position gegenüber Wettbewerbern wie Zara und H&M selbst.

Ist Monki verschwunden?

Die kurze Antwort: Nein, aber die Marke tritt nicht mehr eigenständig auf. Monki-Kleidung wird weiterhin produziert und verkauft – allerdings unter dem Dach von Weekday. Wer also das klassische Monki-Sortiment sucht, wird bei Weekday fündig.

Die H&M-Gruppe beschrieb Weekday als Marke, die zur „ultimativen Jugenddestination für Stil und kreativen Ausdruck“ entwickelt werden soll, wie H&M Group (Konzernmutter) mitteilte. Mit der Integration von Monki und Cheap Monday – letztere trat bereits im September 2024 der Weekday-Plattform bei – bündelt der Konzern alle Jugendmarken unter einem Dach.

Monki als Marke innerhalb von Weekday

  • Monki existiert nicht mehr als eigenständiger Laden, aber die Kleidung wird unter Weekday weiterverkauft (H&M Group (Konzernmutter))
  • Weekday hatte zum 31. August 2024 47 Stores in 14 Märkten (FashionUnited (Branchenportal))
  • Cheap Monday ist seit September 2024 ebenfalls in Weekday integriert (H&M Group (Konzernmutter))

Verfügbarkeit von Monki-Kleidung

Fazit: Monki als Markenname verschwindet aus den City-Centern, die Kleidung bleibt aber im Sortiment. Käufer, die gezielt Monki-Teile suchen, müssen künftig bei Weekday, ABOUT YOU oder ASOS stöbern.
Was zu beachten ist

Wer Monki-Kleidung in gewohnter Zusammenstellung sucht, wird bei Weekday nicht exakt dasselbe Erlebnis finden. Die Marke geht im größeren Sortiment von Weekday auf – einzelne Monki-Artikel lassen sich aber weiterhin über die Suchfunktion finden.

Warum wurde Monki geschlossen?

Die H&M-Gruppe konsolidierte ihre Marken, um Effizienz zu steigern – das ist der offizielle Grund. Doch was steckt wirklich dahinter? Die Antwort liegt vermutlich in der schwierigen wirtschaftlichen Situation, in der sich viele Modeketten befinden.

„Wir arbeiten weiterhin daran, dem veränderten Kundenverhalten gerecht zu werden und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern“, teilte die H&M-Gruppe gegenüber 1st-blue (Wirtschaftsnachrichten) mit. Die Zusammenlegung soll Kundensynergien nutzen und Kosten senken.

Gründe der H&M-Gruppe

  • Monki war finanziell nicht mehr rentabel als separate Kette (1st-blue (Wirtschaftsnachrichten))
  • Die Konsolidierung senkt Betriebskosten und schafft eine größere Jugendplattform (H&M Group (Konzernmutter))
  • Weekday und Monki überschnitten sich in der Zielgruppe junger modebewusster Käufer (FashionUnited (Branchenportal))
  • Die H&M-Gruppe fokussiert sich auf die stärksten Marken und gibt schwächere auf (H&M Group (Konzernmutter))

Wirtschaftliche Faktoren

  • Der stationäre Einzelhandel leidet unter rückläufigen Kundenfrequenzen (H&M Group (Konzernmutter))
  • Die Mietkosten für eigenständige Filialen sind hoch und oft nicht mehr rentabel
  • Online-Handel verlangt nach größeren, schlagkräftigeren Plattformen
Fazit: Die H&M-Gruppe hat Monki aus wirtschaftlicher Notwendigkeit geschlossen. Das Geschäftsmodell einer separaten kleinen Kette war angesichts steigender Mieten und verändertem Einkaufsverhalten nicht mehr tragfähig. Der Konzern setzt auf die größere Plattform Weekday, die Synergien besser nutzen kann.

Wer steckt hinter Monki?

Monki wurde 2006 gegründet und 2008 von der H&M-Gruppe übernommen (H&M Group (Konzernmutter)). Die Marke war eine von mehreren im Portfolio des schwedischen Modekonzerns, zu dem auch H&M, Weekday und Cheap Monday gehören.

Weekday ist eine Schwestermarke derselben Gruppe und teilt sich mit Monki die Zielgruppe junger, modebewusster Kunden. Mit der Integration will die H&M-Gruppe eine einheitliche Jugendplattform schaffen, die stärker ist als die Summe ihrer Einzelteile.

Eigentümer H&M-Gruppe

  • Monki gehörte zur H&M-Gruppe mit Sitz in Stockholm (H&M Group (Konzernmutter))
  • Die Gruppe ist einer der größten Modekonzerne der Welt
  • Neben H&M und Monki gehören auch Weekday, Cheap Monday und ARKET zum Portfolio

Verbindung zu Weekday

  • Weekday ist eine Schwestermarke derselben Gruppe (FashionUnited (Branchenportal))
  • Beide Marken teilten sich bereits vor der Integration Vertriebswege und Zielgruppe (H&M Group (Konzernmutter))
  • Die Integration erfolgte operativ durch Überführung des Head Office und der Logistik (1st-blue (Wirtschaftsnachrichten))
Fazit: Hinter Monki stand immer die H&M-Gruppe. Die Integration in Weekday ist keine Übernahme von außen, sondern eine interne Konsolidierung. Für Kunden ändert sich der Eigentümer nicht – nur das Ladenschild.

Hat Monki keinen Online-Shop mehr?

Die klare Antwort: Nein, den gibt es nicht mehr. Die Domain monki.com leitet seit der Umstellung auf weekday.com weiter (Weekday (Onlineshop)). Wer Monki-Kleidung online bestellen möchte, muss zu Weekday oder zu anderen Partnern wie ABOUT YOU und ASOS wechseln.

Monki hatte laut H&M-Gruppe Webshops für 29 Länder (FashionUnited (Branchenportal)). Diese wurden ebenfalls auf Weekday umgestellt. Die Integration bedeutet: Alle 29 Länder-Shops von Monki sind nun Teil des Weekday-Online-Angebots.

Status des Monki-Shops

  • Die Domain monki.com leitet auf weekday.com weiter (Weekday (Onlineshop))
  • Eigenständiger Monki-Onlineshop nicht mehr verfügbar (H&M Group (Konzernmutter))
  • 29 Länder-Onlineshops von Monki wurden umgestellt (FashionUnited (Branchenportal))

Alternative Bezugsquellen

  • Monki-Produkte bei Weekday online bestellbar (Weekday (Onlineshop))
  • ABOUT YOU führt Monki-Kleidung im Sortiment (ABOUT YOU (Mode-Onlineshop))
  • ASOS bietet ebenfalls Monki-Artikel an (ASOS (Mode-Onlineshop))
  • Ausgewählte Weekday-Filialen führen Monki-Kollektionen (FashionUnited (Branchenportal))
Fazit: Der eigenständige Monki-Onlineshop existiert nicht mehr. Käufer müssen auf Weekday, ABOUT YOU oder ASOS ausweichen. Die gute Nachricht: Das Sortiment ist dort weiterhin verfügbar, allerdings nicht mehr unter dem bekannten Markenauftritt.

Zeitleiste: Der Weg von Monki bis zur Integration

  • 2006: Gründung von Monki als eigenständige Modemarke
  • 2008: Übernahme durch die H&M-Gruppe (H&M Group (Konzernmutter))
  • 2023: Gerüchte über eine mögliche Schließung von Monki
  • September 2024: Cheap Monday tritt der Weekday-Plattform bei (H&M Group (Konzernmutter))
  • November 2024: Offizielle Ankündigung: Monki wird in Weekday integriert (H&M Group (Konzernmutter))
  • 2024: Schrittweise Schließung aller Monki-Filialen (FashionUnited (Branchenportal))
  • 2024: Monki-Website leitet auf Weekday um (Weekday (Onlineshop))
  • 2025: Integration laut Ankündigung abgeschlossen (H&M Group (Konzernmutter))
Fazit: Vom Start 2006 bis zur Integration 2024 – Monki hatte eine 18-jährige Geschichte. Der Zeitpunkt der Schließung fällt mit der Neupositionierung von Weekday als Plattform für mehrere Jugendmarken zusammen. Cheap Monday ging Monki voraus, Weekday ist der logische Nachfolger.

Bestätigte Fakten und offene Fragen

Bestätigte Fakten

  • Monki wurde von der H&M-Gruppe in Weekday integriert (H&M Group)
  • Alle Monki-Filialen sind geschlossen (FashionUnited)
  • Der Onlineshop monki.com leitet auf weekday.com weiter (Weekday)
  • Monki hatte 56 Stores in 15 Märkten (FashionUnited)
  • Weekday betrieb 47 Stores in 14 Märkten (FashionUnited)
  • Beide Marken hatten Webshops für 29 Länder (FashionUnited)
  • Cheap Monday trat im September 2024 Weekday bei (H&M Group)
  • Ca. 150 Angestellte von der Schließung betroffen (1st-blue)

Was unklar ist

  • Ob Monki als Submarke innerhalb von Weekday erhalten bleibt
  • Detaillierte Umsatzzahlen von Monki vor der Schließung
  • Ob Monki-Mitarbeiter alle in Weekday übernommen wurden

Stimmen zur Integration

„Weekday entwickelt sich zur ultimativen Jugenddestination für Stil und kreativen Ausdruck. Mit der Integration von Monki und Cheap Monday schaffen wir eine einzigartige Plattform für junge modebewusste Kunden.“

H&M Group (Konzernmutter) – offizielle Pressemitteilung

„Die Monki-Filiale in Sheffield hat leider geschlossen. Wir bedauern, dass dieser beliebte Laden nicht mehr für unsere Community da ist.“

Facebook-Beitrag Stadt Sheffield (lokale Bekanntmachung)

„Die Zusammenlegung von Monki und Weekday ist ein klares Signal: Die H&M-Gruppe setzt auf Konsolidierung statt auf Expansion. Das ist angesichts der Marktlage ein kluger Schachzug, aber ein Verlust für die Markenvielfalt.“

FashionUnited (Branchenportal) – Analyse

Was die Schließung von Monki für dich bedeutet

Die Integration von Monki in Weekday ist nicht nur eine Unternehmensentscheidung – sie hat konkrete Auswirkungen für alle, die gern bei Monki eingekauft haben. Das Ladenerlebnis mit der typischen Monki-Einrichtung gibt es nicht mehr. Dafür sind die Produkte jetzt in einem größeren Sortiment eingebettet.

Wer gezielt nach Monki-Artikeln sucht, sollte die Suchfunktion auf weekday.com nutzen oder bei ABOUT YOU und ASOS stöbern. Die Qualität und Passform der Kleidung bleibt gleich, weil die Design-Teams und Produktionsstätten dieselben sind.

Wichtig zu wissen

Monki-Geschenkkarten können nicht mehr direkt bei Monki eingelöst werden, da der Onlineshop geschlossen ist. Frag im Weekday-Kundenservice nach, ob eine Übertragung möglich ist. Auch die Monki-App wurde eingestellt.

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Häufig gestellte Fragen

Wird Monki-Kleidung noch produziert?

Ja, Monki-Kleidung wird weiterhin produziert und unter dem Dach von Weekday verkauft. Die Design- und Produktionsteams bleiben erhalten, die Kleidung läuft jetzt aber unter dem Weekday-Label. Käufer finden Monki-Artikel bei Weekday (Onlineshop) sowie bei Partnern wie ABOUT YOU (Mode-Onlineshop) und ASOS (Mode-Onlineshop).

Kann ich Monki-Geschenkkarten bei Weekday einlösen?

Das ist aktuell unklar. Offizielle Angaben der H&M-Gruppe dazu liegen nicht vor. Kontaktiere am besten den Weekday-Kundenservice, um zu klären, ob eine Übertragung möglich ist. Monki-eigene Gutscheine könnten verfallen sein, da die Marke als eigenständiger Shop nicht mehr existiert.

Gibt es einen Monki Outlet Store?

Nein, es gibt keinen eigenständigen Monki Outlet Store mehr. Restposten und reduzierte Monki-Artikel werden vermutlich über Weekday oder die Partnerplattformen ABOUT YOU und ASOS abverkauft.

Welche Größen bietet Monki bei Weekday an?

Das Größensortiment von Monki bleibt identisch, da die Kleidung aus derselben Produktion stammt. Weekday führt in der Regel die Größen XS bis XL. Die genaue Verfügbarkeit variiert je nach Artikel und Kollektion.

Bietet Weekday die gleiche Qualität wie Monki?

Ja, weil es sich um dasselbe Produkt handelt. Die Kleidung wird in denselben Fabriken nach denselben Spezifikationen gefertigt. Der einzige Unterschied ist das Label und die Verpackung.

Hat Monki eine App?

Die eigenständige Monki-App wurde mit der Schließung des Onlineshops eingestellt. Kunden, die Monki-Kleidung mobil bestellen möchten, können die Weekday-App nutzen oder die Websites von ABOUT YOU und ASOS.

Wann genau wurden die letzten Monki-Filialen geschlossen?

Die genauen Daten variieren je nach Standort. Die H&M-Gruppe kündigte die Integration im November 2024 an und setzte sie im Laufe des Jahres um. Bis Ende 2024 waren die meisten Filialen geschlossen oder umgewandelt, wie FashionUnited (Branchenportal) berichtete.

Was ist ein Monki?

Monki war eine schwedische Modemarke, die 2006 gegründet und 2008 von der H&M-Gruppe übernommen wurde. Die Marke richtete sich mit farbenfroher, trendbewusster Damenmode an ein junges Publikum. 2024 wurde Monki komplett in die Schwestermarke Weekday integriert.

Wie unterscheidet sich Monki von Weekday?

Monki hatte einen verspielteren, farbenfroheren Stil, während Weekday eher minimalistisch mit Streetwear-Einflüssen positioniert war. Beide Marken richteten sich an eine junge, modebewusste Zielgruppe. Mit der Integration gehen die Unterschiede allmählich ineinander auf.

Fazit: Für Monki-Fans in Deutschland und Österreich: Die Kleidung gibt es noch, aber nicht mehr im eigenen Laden. Weekday-Käufer: Ihr bekommt ein erweitertes Sortiment. H&M-Investoren: Die Konsolidierung macht den Konzern schlagkräftiger – aber das Experiment zweier paralleler Jugendmarken ist beendet.